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Vom Frausein und dem Rest
Ich schreibe über Frauen, über Situationen im Leben und über Beobachtungen, die unsere gewohnten Denkmuster kurz ins Wanken bringen. Es sind Situationen, die mich nicht in Ruhe lassen. All diese kleinen Normen, die so tun, als wären sie Natur. Sind sie nicht.
Deshalb schreibe ich.
Du findest hier manchmal auch Widersprüchliches, und das ist in Ordnung. Meine Meinungen und Beobachtungen dürfen sich ändern. Frei nach Adenauer: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. Nichts hier ist in Stein gemeißelt.
Übrigens: Auf Substack findest du meine Notes, neue Artikel und Texte, die hier nicht alle erscheinen. Dazu teile ich dort manchmal spannende Gedanken anderer Autorinnen und Autoren, die zu meinen Themen passen.
Darf man seine Meinung ändern?
Feste Meinungen: Rückgrat oder Käfig?
Loslassen sieht aus wie Verlieren
"Hör auf mit dem feministischen Scheiß." Und dann wurde es kompliziert.
50+ und verflucht lebendig
Wenn der Körper älter wird, aber innen plötzlich wieder alles nach Anfang schmeckt.
Ein Text über Lust, Bestätigung und weibliches Begehren. Über die Frage, wann Verlangen echt ist und wann es nur der Hunger nach Sichtbarkeit, Lebendigkeit und Bestätigung ist.
Warum Frauen sich ab einem gewissen Alter selbst kleiner machen, obwohl noch so viel Leben in ihnen ist
Wenn Freundschaften enden dürfen.
Freundschaft gilt oft als etwas, das für immer halten sollte. Ich habe gelernt, dass es nicht immer so ist. Manche Freundschaften begleiten uns nur für eine bestimmte Zeit und manche lehren uns was wir von einer Freundschaft nicht mehr wollen.










