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Vom Frausein und dem Rest
Ich schreibe über Frauen, über Situationen im Leben und über Beobachtungen, die unsere gewohnten Denkmuster kurz ins Wanken bringen. Es sind Situationen, die mich nicht in Ruhe lassen. All diese kleinen Normen, die so tun, als wären sie Natur. Sind sie nicht.
Deshalb schreibe ich.
Du findest hier manchmal auch Widersprüchliches, und das ist in Ordnung. Meine Meinungen und Beobachtungen dürfen sich ändern. Frei nach Adenauer: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. Nichts hier ist in Stein gemeißelt.
Übrigens: Auf Substack findest du meine Notes, neue Artikel und Texte, die hier nicht alle erscheinen. Dazu teile ich dort manchmal spannende Gedanken anderer Autorinnen und Autoren, die zu meinen Themen passen.
Warum Frauen sich ab einem gewissen Alter selbst kleiner machen, obwohl noch so viel Leben in ihnen ist
Wenn Freundschaften enden dürfen.
Freundschaft gilt oft als etwas, das für immer halten sollte. Ich habe gelernt, dass es nicht immer so ist. Manche Freundschaften begleiten uns nur für eine bestimmte Zeit und manche lehren uns was wir von einer Freundschaft nicht mehr wollen.
Offenheit ist mein Akt der Heilung
Ein sehr persönlicher Text über das Leben mit Depressionen
Zwischen Klarheit und Bezeichnung
"Schlampig, zickig, zu laut" – Warum ich mir bestimmte Wörter zurückholen will
Warum wir Macht, Geschlecht und Gesellschaft neu denken müssen – Die Vision einer androgynen Zukunft
Eine neue Vision vom Menschsein
Was die Frauen fürchten, ist nicht das Leben, sondern dass es ihnen genommen wird.
– Lou Andreas-Salomé










